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Eine Bank ist nicht einfach eine Bank. Sie ist durch ihr Handeln auch ein Teil der ­Gesellschaft und hat damit eine grosse Verantwortung. Gesellschaftliches Engagement ist wesentlich für das Selbstverständnis der Bethmann Bank. Wir wollen dadurch auch ­unseren Kunden neue Perspektiven auf aktuelle Entwicklungen jenseits des Bankengeschäfts eröffnen.
Was hat eine Privatbank mit Windeln zu tun? Oder mit Markenshampoo? Was auf den ersten Blick nicht zusammenpasst, ist bei genauerer Betrachtung eine logische Verbindung: Die Bethmann Bank arbeitet eng mit dem Sozialunternehmen Innatura zusammen und fördert es finanziell und ideell. Innatura verfolgt eine nachhaltige Geschäftsidee: Es vermittelt neuwertige Waren, die aus unterschiedlichen Gründen im Müll landen würden, von Unternehmen an gemeinnützige Organisationen wie Kinder­hospize, Obdachlosenheime oder Anlaufstellen für Zwangsprostituierte.

Wir legen besonderen Wert auf den sprichwörtlichen Blick über den Tellerrand. Denn wir haben früh erkannt, dass Banken und die Finanzwirtschaft insgesamt ein wichtiger Teil der Gesellschaft sind und sich somit nicht ausschließlich auf ihre Geschäfte konzentrieren dürfen.

„Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung sind wichtige Teile unserer Unternehmensphilosophie“, sagt Michael Arends, der neben seiner Tätigkeit als Vorstand das Sustainability Committee der Bethmann Bank, einen internen Arbeitskreis zur Nachhaltigkeit leitet. „Als Privatbank sind wir fest in zahlreichen Regionen in Deutschland verwurzelt und übernehmen soziale Verantwortung vor Ort.“ Das Engagement hat Tradition: Bereits die Gründerfamilien der Bethmann Bank und ihrer Vorläuferinstitute waren sozial aktiv. Zum Beispiel Johann Philipp Freiherr von Bethmann: In insgesamt 97 Ausgaben seiner „Bethmann Briefe“ erklärte der langjährige Gesellschafter der Bank von 1988 bis 1994 das gesellschaftliche Geschehen und die Folgen. „Prophet des Jahres“ wurde er daraufhin von der Wochenzeitung „Die Zeit“ genannt.
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Wir möchten gemeinsam mit unseren Kunden an gesellschaftlichen Entwicklungen teilhaben.
Michael Arends
Heute ist der „Social Day“ eine feste Institution unserer Bank. Einmal im Jahr verlassen Mitarbeiter verschiedener Niederlassungen ihren Schreibtisch, um gemeinnützige Projekte zu unterstützen. „Wer an einem Sozialprojekt mitarbeitet, erlebt die Bedeutung dieser Arbeit hautnah“, betont Michael Arends. „Dafür machen wir keine Vorgaben. Bei uns entscheiden die Mitarbeiter vor Ort selbst, wie sie sich am besten für die Gesellschaft einsetzen können.“ Und dieser Bedarf ist vielfältig: Kindergärten werden verschönert, Einrichtungen für behinderte Menschen unterstützt oder Schulklassen bei öffentlichen Veranstaltungen begleitet. Auch darüber hinaus engagiert sich die Bank vielfältig, etwa zugunsten der Deutschen AIDS-Stiftung, des Deutschen Kinderschutzbunds, der Stiftung des 1. FC Köln, des Vereins „Bildung fördern e. V.“, des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft sowie der Caritas oder der Diakonie.
Doch der Blick über den Tellerrand betrifft nicht nur die karitative Tätigkeit. Die Bethmann Bank versteht sich auch als Plattform für Themen von gesellschaftlicher Bedeutung. „Wir veranstalten an unseren Standorten regelmäßig Diskussionen zu relevanten sozialen Fragen“, erzählt Michael Arends. Prominente Gäste – vom Astronauten Ulf Merbold über die Biathlonlegende Magdalena Neuner bis zum Torwart-Titan Oliver Kahn – gewähren bei diesen Veranstaltungen Einblicke in ihr Leben und eröffnen den Teilnehmern neue Perspektiven. Michael Arends: „Unsere wichtigste Kompetenz besteht in der Verwaltung von Vermögen – doch das ist nicht alles. Wir möchten gemeinsam mit unseren Kunden an gesellschaftlichen Entwicklungen teilhaben.“